Happy Birthday Kurt Cobain

Die “Live fast, die young!”-Grunge-Legende Kurt Cobain wäre heute stolze 45 Jahre alt geworden. Als Beweis dafür, dass sein Leben nicht nur von depressiven, verzweifelten Teenage-Lust-Momenten dominiert war, taugen selbstverständlich am ehesten Fotos, die ihn unbeschwert, fröhlich, albern oder sogar niedlich zeigen. Meinen Favoriten tackere ich mal hier oben hin. Den Rest gibt es bei Vintage Everyday zu sehen.

Jacob Sutton

Gerade klicke ich mich durch das wirklich herausragende Portfolio von Jacob Sutton, der neben seinen – ebenfalls ausgesprochen ästhetischen – Fashion-Fotos einiges zu bieten hat: So steht bei seiner “Exhibition Work” immer die Verknüpfung des Destruktiven mit dem Stilisierten, die Schönheit in Verbindung mit dem Grotesken und Verworrenen im Mittelpunkt. Dabei zeichnen sich alle seine Werke durch eine wundervolle antigravitätische Atmosphäre aus, die beweist, dass sich High Style und künstlerischer Anspruch keineswegs ausschließen müssen. Ein kleiner Zwischenstopp beim digitalen Flanieren sei hiermit wärmstens empfohlen.

Jacob Sutton Portfolio via Fubiz

Die 90er: Die besten Hip Hop Alben des Jahrzehnts I

Flo hat ja meine Lahmarschigkeit und kreative Blockade ausgenutzt und ist schon mal mit den 80er Filmen vorgeprescht. Dabei habe ich hier noch eine 90er-Retrospektive zu einem Genre, das mir sehr am Herzen liegt, bei dem bestimmt die Hälfte eurer Freunde heftigen Ausschlag bekommen und euch dabei mindestens soviel Klischees um die Ohren hauen, wir mir wiederum zu Manowar-Alben einfallen würden. Hip Hop, das ist doch die Musik, bei der so Typen die ganze Zeit “Yo!” sagen und Frauen mit dem Hintern rumwackeln. Ja, auch, aber wer bei dem bisher fast 30 jährigen Bestehen von Hip Hop immer noch nicht mitbekommen hat, wie vielfältig Hip Hop geworden ist, wie vielfältig Hip Hop seit jeher sein kann, dem ist eh nicht zu helfen und der darf gerne weiterhin in seiner Dorfkneipe “Smoke On The Water” hören bis er verschimmelt. Wir hingegen zeigen unser aufgeschlossenen Leserschaft ein paar der großartigen Hip Hop Alben der 90er, die manche vielleicht nicht ganz zu unrecht als Golden Era of Hip Hop bezeichnen. In dem ersten Teil überwiegen die Eastcoast-Rapper, die sich durch einen urbanen und subtilen Style auszeichnen. Eure sportlichen Zigarren könnt ihr dann rollen, wenn wir in den nächsten Teilen auch die Westcoast näher betrachten. Jetzt erstmal viel Spaß mit Wunderkind Nas, den Jazz-Rappern von A Tribe called Quest, den legendären Beastie Boys, Schwerenöter D`Angelo und einer spannenden Geschichtsstunde mit Miss Lauryn Hill.

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Eine Minute, Sechsundzwanzig Filme: ABCinema

Sehr schönes Motion Design von Evan Seitz. 26 Filme in einer Minute, straight alle Buchstaben des Alphabets durch. Und während man sich darüber freut einen Titel erkannt zu haben, sind bereits drei weitere vorbei gerauscht. Daher für alle, die die Animation nicht dreimal hintereinander schauen wollen, sämtliche vorkommenden Filme nach dem Klick.

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GOD is back!

Keine Ahnung, ob diese Mashups aus Michelangelos Gott der sixtinischen Kapelle und aktuellen Fotos das Zeug zur memetischen Initialzündung haben… auf den Sonntag-Morgen musste ich über diese göttlichen Photoshops aber doch das ein oder andere mal schmunzeln (und sogar kindisch kichern). Außerdem ist es an der Zeit für ein neues Mem-Template nachdem die “What I do”-Meme bestimmt schon über eine Woche alt sind und sich so langsam wieder aus dem Netz verabschieden dürften.

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