Drüben beim Retronauten gibt es eine sehr schöne Fotostrecke, die Bilder von Hippies in der Haight Street (San Francisco) im Jahr 1967 zeigt. Geschossen wurden die Bilder von Charles Cushman, dessen farbintensiver, optimistischer und zugleich dokumentarischer Blick die Mentalität der Love & Peace Subkultur perfekt einfängt.
If you’re going to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you’re going to San Francisco
You’re gonna meet some gentle people there
Hatte es ja bereits schon mal erwähnt, dass ich hauptberuflich in einer Bibliothek arbeite und wenn man bemerkt wie immer mehr Zeitschriften abbestellt und digitalisiert werden, macht man sich schon ein wenig Gedanken um die Bibliothek der Zukunft. Der Buchhandel wird sich sicherlich auch Gedanken machen müssen: Ich hoffe wie werden noch lange so schöne Bookstores zu sehen bekommen, wie sie bei Flavorwire vorgestellten haben. Ich persönliche stehe ja eher auf spaciges Design und Pekinger Kinderbuchhandlung (wtf?). Poplar Kid’s Republic werde ich mal beim nächsten Einkauf bei Ikea für meine privaten Buchbestand vormerken, aber wenn ich ganz ehrlich bin, regiert bei mir eher das Chaos wie in dem Pariser Buchladen Shakespeare & Company. Nach dem Klick die Pics dieser beiden grundsätzlich verschiedenen Stores. Auf Flavorwire gibt es allerhand weitere tolle Locations, die man sich für den nächsten Bucheinkauf im Urlaub vormerken kann.
Ein sympathisches und auch etwas melancholisches Video von MGMT, die sich mit ihrem letztem Album von dem mittlerweile mehr als nervigen Electro-Pop-Welle emanzipiert haben und auch in der Late Night Tales-Reihe ihr Können unter Beweis stellten, indem die das Orginal von den Düster-Rockern Bauhaus zu einer gelungenen Psych-Folk-Nummer umwandelten.
Gerade eben im Kraftfuttermischwerk gefunden. Außerdem warte ich sehnsüchtigst auf eine Doku über versteckte Bedeutungen und Metaphern in Kubricks “Shining”. Hier schon ein tolles und eigenwilliges Video über den Score des Films. Die Vocoderstimme erklärt Dinge, wie z.B.: “Kubrick’s film was scored in large part with pre existing classical recordings, but the score for Room 237 has taken as its inspiration the elegant but quirky film music that accompanied low budget horror movies in the 1970s.” Funky! Doch jetzt erstmal “Clockwork Orange”!