The Twilight Sad – No one can ever know (Stream des neuen Albums + Mixtape)

Der Winterschlaf ist vorbei und folgerichtig gibt es hier für den Februar ne Menge auf die Ohren. Nachdem ich Jack White abgefeiert habe und Rinko sich in den Shoegaze von A Place to bury Strangers fallen lässt, geht es weiter mit fragilem Post Pop an der Grenze zum Indie, Dream Pop, Shoegaze und Postrock. The Twilight Sad gehören seit ihrem Debüt Fourteen Autumns & Fifteen Winters (2007) zu den unterschätztesten Größen der schottischen Indie-Szene: Davon zeugt auch ihr neues Album No one can ever know, das am 10. Februar hierzulande veröffentlicht werden soll: Majestätisch, stilverliebt, verträumt, mysteriös, mitreißend… wer sich von Adjektivhäufungen nicht überzeugen lässt, sollte gleich bei Valve in das komplette Album reinhören. Außerdem hat Gitarrist Andy MacFarlane schon vor einiger Zeit ein Mixtape rausgehauen, auf dem unter anderem The Cure, Talking Heads, David Bowie und Gang of Four auf den Sound der Ungewissen einstimmen:

The Twilight Sad guitarist Andy MacFarlane has kindly compiled another mix tape for FatCat Records. This mix is a continuation from his previous podcast and features a number of tracks he listened to whilst writing and recording upcoming album ‘No One Can Ever Know’ – which is due for release on 6th February.

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