Sonntag, November 20, 2011

Dummerweise fallen mir gerade nicht einmal mehr dumme Dinge ein. Obwohl an einem Sonntagabend über Koffein zu posten ja eigentlich auch schon reichlich dumm ist…

via Progolog

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Unglaublich bewegende, stillstehende, minimalistische Fotos, die große Räume öffnen, dabei aber weder Verlorenheit noch Unbehagen hervorrufen. Viel mehr transportieren die weißen – fern von jeder Sterilität arbeitenden – Nowhere-Impressionen Maciej Leszczynskis ein faszinierend warmes Gefühl von Geborgenheit, Intimität, von einer fragilen Schönheit und nebliger wie lichtdurchfluteter Poesie. Weitere Gedichte im Nirgendwo nach dem Klick und auf Leszczynskis Website.

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