
Die Black Keys veröffentlichen an diesem Freitag ihr siebtes Album ” El Camino”. Wer sich auf der Homepage der Blues-Rocker registiert erhält jetzt schon vorab 5 Songs per mail.
Download
{ 0 comments }

Die Black Keys veröffentlichen an diesem Freitag ihr siebtes Album ” El Camino”. Wer sich auf der Homepage der Blues-Rocker registiert erhält jetzt schon vorab 5 Songs per mail.
{ 0 comments }

Dieser Animated Short lebt eher von der tollen Atmosphäre und Schönheit als von seiner doch etwas eindimensionalen Teenie Love-Story.
Regie: Nicolay, Manddy Wyckens, Anthony Lejeune, Gaspard Sumeire, Léa Justum
Musik: Quentin Szuwarski
{ 0 comments }

Der Protest geht weiter… Neuster Vorwurf des chinesischen Regimes gegenüber dem Künstler und Dissidenten Ai Weiwei ist nun also der der Pornografie. Und seine Fans solidarisieren sich auf Ai Wei Fans’ Nudity
Listen, Chinese Government: Nudity is not Pornography.
via 11k2, via Pornoanwalt
{ 0 comments }
Nicht von dem Regie-Namen täuschen lassen… Jonas ist natürlich in erster Linie ein Christian Ulmen Projekt, in dem sich der Comedian und Verkleidungskünstler wieder auf dem ihm vertrauten Terrain der mockumentarischen Tragikomödie und Satire bewegt. Allerdings bringt er sein in ulmen.tv (2008 – 2010) und Mein neuer Freund (2005) bestens funktionierende Konzept auf ein neues Level, oder eben auch ein vorheriges Level, je nachdem, wie man es interpretieren möchte. Die Maskerade fungiert hier nämlich nicht als Schein für die Beteiligten, dafür ist Ulmen in den Kreisen in denen sein neuer Film spielt, wohl einfach zu populär. Und trotzdem sind die “Statisten” auch hier echte Menschen mit echten Sorgen und Nöten, mit echten Geschichten, die im filmischen Mikrokosmos Ulmens zwischen Fiction und Mockumentary neu arrangiert werden. Jonas spielt auf einer Gesamtschule, Ulmen mimt den etwas debberten, viel zu alten Sitzengebliebenen, der eine letzte Chance bekommt. Ob und wie diese neue Variation seiner Rollenspiele aufgeht, wird sich zeigen. Immerhin birgt der Film nicht nur die Chance zur Authentizität sondern ebenso das Risiko zum unbeholfenen Vexierspiel der Statisten mit der omnipräsenten Kamera und dem absurden Gebaren Ulmens selbst. Der Trailer sieht auf jeden Fall schonmal sehr schick aus und macht auf den Film – allein wegen seines gewagten Konzeptes – neugierig.
{ 0 comments }

Im vierten Artikel der besten deutschen Alben der 90er gibt es mal wieder viele leckere Fileststücke aus Hamburg, das eigentlich in den 90ern das musikalische Mekka Deutschlands war und erst in den 00er Jahren durch Berlin eingeholt oder sogar abgelöst wurde. Indie Rock und Hip Hop hat der Stadt an der Elbe jedenfalls viel zu verdanken, und somit ist diese nicht ohne Grund auch diesmal mit Fünf Sterne Deluxe, Absolute Beginner, Wolfsheim und Rocko Schamoni vertreten. Kreidler konnten damals aber Düsseldorf ebenfalls weiterhin als Trademark für elektronische Qualitätsmusik etablieren, Freundeskreis sendeten ihre Message über die Stuttgarter Stadtgrenzen und ohne Samba wäre Münster wohl auf ewig nur die Heimatstadt der H-Blockx geblieben. [Weiterlesen…]
{ 0 comments }

Schokoladen-Nikoläuse gibt es ja bekanntlich schon im September und das Paste-Magazine sieht das Jahr wohl auch, musikalisch gesehen, als beendet an. In die Top 50 hat sich Erwartbares wie Bon Iver eingeschlichen, aber auch eher unbekannte Sachen wie tUnE-yArDs – w h o k i l l, Dale Earnhardt Jr. Jr. oder Charles Bradley. So hier nun die Top 10, den Rest gibt bei den Kollegen von Paste:
1.Bon Iver – Bon Iver
2. Fleet Foxes – Helplessness Blues
3. My Morning Jacket – Circuital
4. tUnE-yArDs – w h o k i l l
5. Middle Brother – Middle Brother
6. Dale Earnhardt Jr. Jr. – It’s A Corporate World
7. Wilco – The Whole Love
8. Dawes – Nothing Is Wrong
9. M83 – Hurry Up, We’re Dreaming
10. The Decemberists – The King Is Dead
…
via Paste Magazine
{ 0 comments }

Der späte Herbst und der frühe Winter hinterlassen ihre ersten Spuren, auch auf Seite360. Naja, selbst wenn wir unsere Bloggerei derzeit etwas zurückschrauben… eine Lesung in gemütlicher Café-Atmosphäre inklusive heißen Getränken ist im Winter sowieso viel schöner als einsam im Netz rumzusurfen. Eine solche könnt ihr in Berlin am Donnerstag kostenlos erleben. Mit von der Partie ist unter anderem Johannes, der sich nicht traut, hier unverschämt Eigenwerbung zu posten. Anyway, dann übernehme ich es eben…
Eine Geschichte über Abschied und Neubeginn. Über Wut und Trauer, Angst und Hilflosigkeit. Aber auch über den Mut und das Erwachsenwerden.
“Es ist ein besonders heiterer Märztag. Strahlender Sonnenschein und keine einzige Wolke in Sicht. Dann und wann steigt Manuela der Duft von Maiglöckchen und Narzissen in die Nase. Ja – ein Tag wie im Bilderbuch. Manuela fährt ihre Mutter im Rollstuhl spazieren. Vorbei an Müttern mit ihren frisch geschlüpften Säuglingen. Neben ihnen Väter, Großeltern, Geschwister und wer sie alle sein mögen. Manuela spürt ihre Blicke und fühlt sich wie ein Todesengel, als sie die abgezehrte Frau mit der durchsichtigen Haut an den vergnügten Menschen vorbeischiebt. Ab und zu wendet ihre Mutter das knochige Gesicht der Frühlingssonne entgegen oder bewundert die Krokusse, die am Wegesrand stehen. Manuela lächelt. Sie lächelt die Menschen an, die erschrocken und peinlich berührt den Blick senken oder dümmlich starren, wie weidende Kühe. Es ist ein Lächeln, bei dem die Mundwinkel wie die Glieder einer Marionette an Fäden hochgezogen werden. Wie so oft wünscht sie sich, ihre Mutter würde eine Regung zeigen – Angst oder Wut. Irgendetwas, das Manuela das Gefühl geben kann, nicht allein zu sein. Doch mit stoischer Ruhe nimmt ihre Mutter die Blicke der Umstehenden hin, während ihre Augen in der Ferne etwas zu fixieren scheinen. Vielleicht Bilder der Vergangenheit. Manuela weiß nur, dass sie ihre Mutter nie gekannt hat. Und umgekehrt.”
Es lesen: Angelina Geisler, Sabine Roßberg, Johannes Franke
Gesang/ Begleitung/ Komposition: Acey Jee
Text/ Regie: Mica Bara
Premiere: 1.12.2011 Café Tasso (Frankfurter Allee 11, Berlin), 20 Uhr
Eintritt frei! Reservierungen: 030 48624708 oder Mail: info@cafe-tasso.de
Weitere Termine: 07.12.2011 Wohnzimmerclub, Neukölln, Pflügerstraße 4
{ 0 comments }

Sehr schöne – anscheinend unabsichtliche – optische Illusion, die Dank des Fahnenschattens die junge, etwas verloren wirkende Dame vor dem Mikrophon auf einen Wüstengleiter versetzt. Im Hintergrund lassen sich dann auch noch imperiale Truppen auf der Suche nach zwei vermissten Robotern ausmachen…
via Neatorama
{ 0 comments }

Gestern bin ich leider nicht mehr zum Bloggen gekommen, daher an dieser Stelle nochmal ganz kurz meine gesammelten Eindrücke vom 13. YOUKI in Oberösterreich zusammengefasst: Es war ja mein erstes Mal auf diesem Festival, und alles in allem kann ich das Fazit ziehen: Sehr gerne und jederzeit wieder. Dank eines etwas chaotischen Managements und einer gelassenen Spontanität, was die Programmgestaltung betrifft, hebt sich das YOUKI atmosphärisch auf hervorragende Weise von anderen Festivals ab. Statt einer sterilen “Roter Teppich”-Atmosphäre, geht es jung, gemütlich und familiär zu. Die einzelnen Veranstaltungen haben sich dieses Jahr auf vor allem zwei Locations verteilt: Den alten Schl8hof in Wels, sowie das Youki-Dorf, dessen Mittelpunkt der Austria Tabak Pavillon bildete. Beide Veranstaltungsorte hatten etwas herrlich Entspanntes an sich, waren keine hochgestochenen Medienzentren sondern warmherzige Orte, die zum Relaxen und Rumhängen eingeladen haben. Während im Pavillon nachmittags die Talkrunden des Filmsofas stattfanden, wurden sowohl die Filme der internationalen Competition als auch Screenings außerhalb des Wettbewerbs im Schl8hof präsentiert. Darüber hinaus gab es dort auch jeden Abend Konzerte, Partys und am Samstag die Abschlussgala, die Dank ihrer witzigen Inszenierung, Kürze und Kompaktheit ebenfalls kein No-Go war, wie es bei solchen offiziellen Veranstaltungen ansonsten leider viel zu oft der Fall ist.
{ 0 comments }

Leute, ich bleibe dabei: Take Care von dem von mir bisher wenig geschätzen Drake ist für mich die positive Überraschung des Jahres 2011 und Florence & The Machine haben ein phänomenales (jawohl!) Cover in der BBC Radio 1 Live Lounge performt.
{ 0 comments }

Was für ein Nebel und was für eine Entscheidung! Ich habe mich gegen das Spiel Leverkusen gegen Chelsea entschieden und den Drums den Vorzug gegeben. Zwei Dinge die sich irgendwie nicht vertragen, denn die hippe Band aus Amerika umgibt eine Ära von wohlbehüteten Dandys, die sich den romantischen Dingen des Lebens widmen, während Fußball doch von jeher immer ein Männlichkeistkult bleibt, bei dem es um Wut, Härte und auch um eine ordentliche Portion Aggression geht. Man stelle sich nur einmal vor wie The Drums im Fußballstadion stehen, sich in sexueller Uneindeutigkeit geben und in bester Oscar Wildscher` Manier Best Friend singen. Das bleibt ihnen zum Glück erspart und sie überrennen nicht die Bayrena sondern das versteckte Gebäude 9 in der alles andere als romantischen Gegend um das Kölner Messe-Gelände.
{ 0 comments }

As with his Voyageurs who journey around the world, Cédric Le Borgne invites everyone to view daily life in a fresh way, to rise up, to dream. By abolishing barriers, his work of exploring spaces is sensitive, his poetry subtly interacts with each place it comments upon. From sculptures made of chicken wire to photo or video, from perennial installations to spontaneous performance, from street-art to web-art, his work is free of formal constraints.

Weitere Reisende auf der Website von Cedric Le Borgne
via Colossal
{ 0 comments }

Das Internet ist meist laut, vulgär, gemein, zynisch und dann doch einfach nur toll und umarmt dich, wenn dein Tag gerade nicht schön war. Wo gibt es das genau ? Auf dem schönsten Platz im Netz, wo die herzigen Umarmungs-Videos im Vollbild-Modus und Dauerroation laufen. Nur der Song im Hintergrund nervt mich irgendwie gewaltig, aber den kann man ja abstellen.
via misterhonk
{ 0 comments }