Auf den Spuren von Franz Liszt bei Arte+7

Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt habe ich ja gestern bereits was Kleines gebloggt. Auf Arte+7 ist jetzt die 60minütige Dokumentation Auf den Spuren von Franz Liszt zu sehen, die sich im besonderen mit den jungen Jahren des romantischen Klaviervirtuosen und Komponisten auseinandersetzt: Vielleicht ein bisschen zu komprimiert, zu sehr die Fakten abspielend, aber mit – natürlich – wunderschöner Musik und interessanten Bildern unterlegt. Und ein wenig klassische, humanistische Bildung in Sachen Hochkultur, E-Musik und 19. Jahrhundert kann ja auf den Sonntag nie schaden, oder?

Adrienne Krausz und Muza Rubackyté, zwei Pianistinnen mit einer Vorliebe für Liszt, lassen anhand von Grafiken, Gemälden und Fotos der Zeit das Leben des Virtuosen Revue passieren und erzählen die Geschichte seiner Familie, Freunde und Rivalen. Es geht um das Wunderkind Liszt, den faszinierenden Interpreten, den Lehrer und Musiktheoretiker, den produktiven Komponisten und gläubigen Christen – und nicht zuletzt auch um den Frauenliebhaber und Liebling der Frauen. Im Mittelpunkt stehen dabei Liszts Jugendjahre bis 1861.

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