Kurzfilm der Woche: Deus Irae

Fieser, kleiner, dreckiger Mystery/Horror-Bastard vom argentinischen Regisseur Pedro Cristiani. Die Story um einen Exorzismus ist an und für sich nicht sonderlich originell; wie das Szenario umgesetzt wurde, entlockt dem Zuschauer aber doch so einige WTFs. Großartiges Makeup, absurder Humor, geniale Einfälle, ein wenig Goofiness (muss auch sein) und eine schön hässliche und infame Gesamtatmosphäre. Deus Irae soll ein Full Length Spielfilm werden bzw. in einen solchen einfließen, genau diese zwölf Minuten sind aber das perfekte Horror-Kurzfilmerlebnis, gegen die derRest eigentlich nur abstinken kann.

A fragile border separates our world from the realm of darkness, a limit where nightmarish creatures await in the shadows, looking for a way into our world: the tender souls of the weak and the innocent. Once possessed, people are used as portals to infect our reality.

Only one thing has been standing in their way: a secret order of priests, who devote their lives and souls to protect this border. Soldiers of a silent war, who hunt the monsters down to look them in the eye… and blow them away.

They are the ‘Deus Irae’

Deus Irae (Argentinien 2010)

Regie: Pedro Cristiani

Darsteller: Gastón Ricaud, Bernarda Parcés, Ana Pauls

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>