50er Jahre Privataufnahmen von Stan Laurel und Oliver Hardy in Farbe

Wunderschönes Privatvideo aus dem Jahr 1956. Die beiden Slapstick-Urgesteine Stan Laurel und Oliver Hardy sind sichtlich gealtert. Stan hat einen Schlaganfall hinter sich, und Oliver hat derart an Gewicht verloren, dass er kaum wieder zu erkennen ist. Aber mei! Spaß haben die Beiden immer noch zusammen.

Stan Laurel and Oliver Hardy in 1956 after Stan has suffered his stroke and Oliver had lost a lot of weight.

via Nerdcore

Lynch Empire von Oliver Smolders

Oliver Smolders hat für Arte einen Supercut zusammengeschnitten, in dem David Lynch unter anderem mit Ingmar Bergman, Alfred Hitchcock und Walt Disney konfrontiert wird. Fünfzehn Minuten großartig surreal gemashte Filmkunst von Amerika bis Europa. Und die gibt es auch online bei Arte.tv zu sehen.

“The Revolution Will Not Be Televised” – Dokumentation über Gil Scott-Heron

Die BBC hat 1996 hat 1996 eine 60minütige Dokumentation über den kürzlich verstorbenen Wegbereiter des Raps Gil Scott-Heron produziert. Diese wurde jetzt als Vierteiler bei Youtube hochgeladen. Weiter gehts nach dem Klick.

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The Poetry of Destruction – Fotos von Alan Sailer

Alan Sailer zerstört Dinge und hält dies in faszinierenden Bildern mit seiner Kamera fest. Destruktion als Molekularisierung der Objekte, als Auflösung des Ganzen in seine Bestandteile und Infragestellung klassischer Objektkategorien. Und dabei wunderschön poetisch, die Zeit zum Stillstand bringend.

Alan Sailer @Flickr via Feingut

Indiegame: Don’t go alone

Ihr seid unterwegs zu dem Haus eurer Großmutter, da diese krank ist. Der einzige Weg dorthin führt direkt durch den Wald, in dem zahllose Gefahren lauern. Gott sei Dank bietet ein mysteriöser Fremder an, euch zu begleiten und unterstützt euch auch von Beginn der Reise an tatkräftig… Aber ganz geheuer scheint die Situation dennoch nicht zu sein. Don’t go alone ist ein packendes, kleines Independent Game, das beim 20. Ludum Dare den zweiten Platz gewonnen hat. Die Spielmechanik ist einfach gehalten, die Steuerung aufs Wesentlichste beschränkt aber präzise. Und dann ist da natürlich die packende Atmosphäre, die von Beginn an ein vages Gefühl der Beklemmung aufbaut und dieses permanent steigert. Wer ist der mysteriöse Fremde? Will er wirklich nur unser Bestes? Können wir ihm Vertrauen? Mit dem Schwierigkeitsgrad zieht auch das Unbehagen an und behält einige deftige, unheimliche WTF-Momente bereit. Hier gibt es das Spiel als Windows-Anwendung zum Download, plus Source Code für alle Interessierten. Und dieses kleine Meisterwerk ist wirklich jede investierte Spielminute wert.

via Superlevel