Donnerstag, März 24, 2011

Aber hallo, was scheppert denn da so frisch aus den Boxen? Richtig, das Debüt von Serj Tankian (verantwortlich für die heftigen und patehtischen Vocals), Daron Malakian (Gitarre), Shavo Odadjian (Bass) und John Dolmayan (Schlagzeug), besser bekannt unter dem Namen  System of a down: Nicht nur ihre armenischen Wurzeln sind deutlich aus dem wüsten Crossovermix herauszuhören, sondern auch die Vorliebe für Faith no More, klassischen Hardcore und düstere Soundlandschaften á la Fear Factory. 1995 zusammengefunden, brachten sie unter Aufsicht des Produzenten Rick Rubin (u.a. verantwortlich für die Produktion von namhaften Bands wie den Red Hot Chili Peppers oder den Beastie Boys) ihr gleichnamiges Debüt an den Start. Kurz darauf sollten sie mit „Toxicity“ und fast zehn Jahre später mit dem 2005er Doppelschlag Mezmerize/Hypnotize zu wahren Größen des modernen Crossovers – Neusprech Nu Metal – werden.

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