Mittwoch, März 16, 2011

Schmeichlerischer Indie Electro-Pop von Starfucker, ein melancholischer und wehmütiger Jazz/Ambient-Hybrid vom Ex-Drummer des Esbjörn Svensson Trios Magnus Öström, ein überraschend ruhiges Songwriterwerk von Dinosaur Jr. Frontmann J Mascis, sattsam bekannter 00er Garage Rock von den Strokes, der vor allem deren Fans mal wieder begeistern dürfte, und wunderbarer klassischer Emocore von Rival Schools…

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Das letzte Duell bevor wir mit der zweiten Hälfte der 90er Retrospektive durchstarten. Und dieses Mal wird es richtig episch: Historisches, Elegisches, Weites und Fernes. Wie schlagen sich die Jahrzehnte in der Aufarbeitung großer Stoffe? Welches Jahrzehnt ist akurater, welches epischer?

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Joa… die haben schon alle Recht, wenn sie sagen, dass das den Geist der klassischen Cartoons gut einfängt. Ist für meinen Geschmack manchmal etwas zu sehr auf den 3D-Effekt gebürstet und mitunter weniger klassischer Warner Bros Slapstick als viel mehr dessen Übersteigerung, wie man es von schwarzhumorigem Zeichentrick der 90er und 00er kennt. Alles in allem aber ein sauberes, schön anzusehendes und nach wie vor herrlich sadistisches Vergnügen. Meep, meep! (via)

Eigentlich sollte an dieser Stelle die letzte Road Runner 3D-Umsetzung stehen. Wird von Warner Bros natürlich wieder mal in schöner Regelmäßigkeit von allen Videoplattformen gelöscht (und ist immer noch auf diversen ru-Seiten zu finden; Google hilft). Macht nix. Dann zeigen wir eben den Klassiker von 1949…

Fast and Furry-ous (1949)

Regie: Chuck Jones

Drehbuch: Michael Maltese

Animation: Ken Harris u.a.

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