Links fürs Wochenende

Exzesse des Bunten

Jens Jessen über die nicht verebbende Begeisterung an Franz Marcs bunten – und wenn es nach Jessen geht kitschigen – Naturbildern mit blauen Pferden und roten Rehen.

“Ein goldener Moment in der Geschichte des deutschen Feuilletons”

Der Umblätterer in einem sehr ausführlichen, mehr als lesenwerten Interview mit dem Geisteswissenschaftler und Feuilletonisten Hans Ulrich Gumbrecht.

Auf Kaffeefahrt – Ein Erlebnisbericht

Poppe twittert live von einer Kaffeefahrt und hat die Zusammenfassung seiner Erlebnisse nun auch in sein Blog gestellt. Irgendwie ganz schön gruselig das.

‘Ich glaube es hackt.’

Die Werbeagentur Jung von Matt fragt bei den Helden an, ob sie nicht – für die mittlerweile sattsam bekannte Plakatwerbung – Testimonials für die BILD werden wollen. Und Judith Holofernes reagiert mit einem wunderbaren Rant offenen Brief.

Oscarnacht-Livechat…

…der Fünf Filmfreunde, Moviepilot und Film-zeit.de. Sonntag Abend, wenn die Party in Hollywood steigt. Nicht verpassen. Spätestens dann ist das Wochenende gerettet.

Duslog.tv

Auch 2011 begleiten Lukas Heinser und Stefan Niggemeier den Eurovision Songcontest in einem eigenen Blog.

Kleine Radiohead-Presseschau:

Nachdem wir “The King of Limbs” hier pflichtbewusst abgefeiert haben, interessiert uns doch auch, was die anderen sagen.  Pitchfork beschäftigt sich mit der Enttäuschung und Begeisterung, die das neue Material auslösen kann, Oliver Ding attestiert auf Plattentests, dass “The King of Limbs” das perkussivste Album Radioheads sei, Erich Renz findet bei Laut.de in seiner Track by Track Review ein Album, dessen Schatten auf die aktuelle Musikindustrie bei jedem Hören größer wird. Lennart von Auftouren knüpft sich auch einen Song nach dem anderen vor und genießt dabei ein sowohl bescheidenes als auch wunderbares Album, während der NME während der First Listening Session vor allem Ähnlichkeiten zum “Kid A”-Nachfolger Amnesiac feststellt. Positiv gestimmt sind übrigens alle dieser Reviews. Für negative Meinungen lohnt es sich dann eher die Foren und Leserkommentare abzugrasen. Einige sind zum Beispiel bei der kollaborativen Live-Review von 78s zu finden.

Letztes Jahr auf Seite360:

Rinko lässt die EPs der Hurts und Drums zum Zweikampf in den virtuellen Ring steigen, Florian lästert über den Eurodance der 90er Jahre und findet einen Haufen verfilmenswerter Bücher. Die Redaktion schwelgt Dank Tim Burton in einer großen “Alice im Wunderland”-Nostalgie und nimmt sich den vergessenen Alben der 00er Jahre an.

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