In the Fishtank 4: Snuff (1999)

Erkenntnisse aus der vierten In The Fishtank-Session:

– Das nächste Mal den Musikern doch bitte Bananen zur Aufnahmesession mitbringen!

– Kurz und schnell kommt immer gut.

– Die Kombination aus Bläsern und gitarrenlastigem Punkrock muss nicht automatisch nach Ska klingen.

– Nein, sie haben keine Bananen!

– Meldoievariationen sind irgendwie so 90er.

– Wenn schon immer die gleichen Melodien, warum dann auch nicht im selben Atemzug immer die gleichen Lyrics?

– Nein, es gibt keine Bananen!

– No Tenemos Bananas!

– Eine EP kann auch mal auf 9 Songs kommen, wenn diese denn kurz genug sind.

– Funpunk muss nicht nach Surfklischees klingen, sondern kann auch ordentlich roh und dreckig sein.

–  No Bananas! Not today!

– Schnell, noch ein bisschen gröhlen, ein paar “Ahhs!” auf schnoddrigen Gitarren, ein bissel derb rocken, ordentlich instrumental metallastig hinterherbolzen (epische 2 1/2 Minuten lang)… und keine Bananen.

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2 Gedanken zu „In the Fishtank 4: Snuff (1999)“

  1. Neee… ich nicht, aber Snuff. Die haben den eingängigen Jingle “We have no Bananas” gleich in mehreren Sprachen auf die EP gepackt. Darunter auch spanisch und deutsch.

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