Heute ein wirklich großartiger Beitrag, der ein wenig an die dunkle Welt Tim Burtons erinnert, im Gegensatz zu diesem jedoch zu überraschen weiß.
The Passenger (Australien 2006)
Buch, Animation, Regie: Chris Jones
Laufzeit: 7 Minuten
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Heute ein wirklich großartiger Beitrag, der ein wenig an die dunkle Welt Tim Burtons erinnert, im Gegensatz zu diesem jedoch zu überraschen weiß.
Buch, Animation, Regie: Chris Jones
Laufzeit: 7 Minuten
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Ruppig wirds beim fünften In The Fishtank. Ruppig und selbst für diese Reihe ungewohnt experimentell. Außerdem gibt es eine weitere Revolution. Der fünfte Ausflug in die Fishtanksession ist der erste, in dem das mittlerweile berühmte Konzept einer ungewohnten Kollaboration zum Tragen kommt. Die Postrocker von Tortoise krallten sich 1999 die Progressive Punkband The Ex und zogen sich für zwei Tage ins Studio zurück. Herausgekommen ist ein wüster, experimenteller Bastard aus glasklarer Komposition, schrillen Impromanierismen, Jazz, Rock, Noise und Postrockklängen.
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Nerven tun sie ja schon gewaltig, die ganzen Hater und aus Prinzip Gegen-Deutschland-Seier... Dabei gibt es so viele Gründe unserer der deutschen Elf nur das Beste zu wünschen. Die zehn wichtigsten Argumente dafür, dass wir morgen Deutschland kräftig die Daumen drücken sollten und zudem die zehn besten Argumente gegen all die Anti-Deutschland-Nerds folgen nach dem Break…
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Jau! Es ist mal wieder geschafft. Deutschland steht im Achtelfinale der Fußball-WM. Seit 2006 ist es ja wieder in Mode der deutschen Elf die Daumen zu drücken (war das im Fußball denn je aus der Mode?)… Bleibt die Frage: Sollte man das überhaupt? Passend zum klassischen Fußballduell gegen England liefern wir all den Unsicheren eine kleine Orientierungshilfe. Den Anfang machen zehn gute Gründe, am Sonntag den Herren von der Insel die Daumen zu drücken. Aber keine Sorge: Rechtzeitig vorm Anpfiff liefern wir noch für alle Fußballpatrioten zehn entsprechende Gründe nach, warum man für die deutsche Nationalelf sein sollte. Wie der Fußballfan sich letzten Endes entscheidet, bleibt ihm natürlich selbst überlassen. Aber zumindest die richtigen Argumente für oder gegen Schlaaaand die deutsche Elf dürfte er hiermit zur Hand haben.
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Anlässlich des ersten Todestages von Michael Jackson widmen wir unseren Video der Woche dem Genie, dessen musikalisches Werk uns beeindruckt und Privatleben verwirrt hat. Aber egal, er hat Thriller gemacht. Thriller !!!
Album: Ben
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Alles andere als kalten Kaffee bekommen wir diesen Monate von zwei Newcomern aus dem mittlerweile vollkommen aus dem Ruder gelaufenen R`n B Bereich, der zwar schon immer knietief im Mainstream stand und selten durch kunstvolle Meisterwerk auffiel, aber momentan gerade durch Beyonce Knowles endgültig in seichte Gewässer abzudriften droht. Wir könnten eigentlich an der Stelle noch mehr ins kleinste Details gehen und uns wundern, was eigentlich mit all den schleimigen R`n B-Boygroups wie Boys II Men oder Dru Hill passiert ist und warum kein Hahn mehr nach durchtrainierten Sexprotzen wie R. Kelly oder Usher schreit. Weil wir die eigentlich gar nicht vermissen und das zu Tode produzierte Genre dringend eine Koffein-Kur benötigt, hören wir nun genauer in die Debutalben der nur auf den ersten Blick unterschiedlichen Ladies rein.
Janelle Monáe
ArchAndroid
VÖ: 09.07.2010
Der Name Janelle Monáe geistert schon seit einiger Zeit durch die Hipster Blogs und wer mal bei einer der letzten Coke Werbespots aufgepasst hat, wird sich sicherlich gefragt haben, wer dieses Mädel mit der Turmfrisur und den 20er Jahre Klamotten ist. [Weiterlesen…]
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Eine bezaubernde Mischung aus Stop-Motion-Kunst, Handgemaltem, Licht- und Schattenspielen mit einer berührenden, optimistischen Geschichte…
Regie: Jean-François Lévesque
Laufzeit: 12 Minuten
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Wunderbar charmant, puristisch und putzig ist dieser Kurzfilm mit Dominique Pinon (Die fabelhafte Welt der Amelie, Delicatessen), in dem zwei Straßenkünstler um die Gunst des Publikums kämpfen.
Regie: Dave Wigram
Darsteller: Dominique Pinon, Max Edwards
Laufzeit: 6 Minuten
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Jaaaa… ein bisschen Nostalgie ist schon dabei. Wenn die Gitarren ordentlich nach vorne schrammeln, so als wäre die gesamte Grunge-Generation niemals im Mainstream angekommen, so als hätten die letzten 15 Jahre nach dem Tod Kurt Cobains nie stattgefunden, als wäre 80er und 90er Jahre Indierock/Protogrunge nach wie vor der heißeste Scheiß… dann hört mindestens ein wehmütiges Ohr mit. Drauf gepfiffen, denn auch wenn Male Bonding keinen Hehl aus ihren Einflüssen machen, klingt ihr Debütalbum Nothing Hurts doch dermaßen frisch, unverbraucht und lässig, dass man fast geneigt wäre zu konstatieren: Genau jene Musik, die im 90er Jahre Alternative Rock ihren Höhe- und Endpunkt fand, jene Musik, die Dinosaur Jr., Hüsker Dü und Echo and the Bunnymen zu ihren Ikonen zählt, jene Musik, die Seattle wie ein Strohfeuer entflammte ist der heißeste Scheiß… und alles andere ist egal.
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Pünktlich zur Schafskälte ist heute der bezaubernde Clip zu Black and White Town an der Reihe. Ein Video, das uns zu dem besten Song der Doves durch die bedrückende Tristesse einer englischen Großstadt führt und trotzdem den Jugendlichen in ihrem Überlebenskampf wieder Würde zurück gibt.
Album: Some Cities
Regie: Lynne Ramsay
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