Das Ende von LOST – Ein Interpretationsversuch

Achtung! Dieser Artikel enthält massive Spoiler für sämtliche Folgen und Staffeln von LOST. Wer die Serie noch nicht komplett (!) gesehen hat, aber vorhat dies noch zu tun, sollte es tunlichst vermeiden weiter zu lesen, sofern er sich nicht den Spaß an unzähligen Überraschungen und Mindfucks kaputt machen will. Der Artikel richtet sich an Fans und Zuschauer der Serie und setzt entsprechend Kenntnisse über das Geschehen von LOST voraus.

„It only ends once, anything that happens before is just a progress!“ Es ist vollbracht, LOST ist zu Ende. Nach sechs Jahren und ebenso vielen Staffeln, nach unzähligen Mysterien geht eines der größten Serienereignisse dieses Jahrzehnts dem Ende entgegen. Und was war das für ein Ende! Zahllose Fans diskutieren sich – wie schon bei den Staffeln zuvor – die Köpfe heiß, lästern, weinen, freuen sich einfach oder sind schlicht und ergreifend erbost über den Abgang, der viele Fragen offen und unbeantwortet ließ. Gerade der himmelschreiende Pathos, mit dem die letzten 90 Minuten garniert wurden, sorgt für so manches Kopfschütteln, ebenso die religiöse, spirituelle Metaphorik und Auflösung sämtlicher Ereignisse und natürlich nicht zuletzt auch das Unterlassen vieler Antworten, das Offenlassen vieler Plot-Teile und das Ignorieren vermeintlicher Schlüsselszenen.

Dabei ist es gar nicht so schwierig, im Nachhinein vieles plausibel oder zumindest passend zu finden. Natürlich kann nach wie vor davon ausgegangen werden, dass es nur zu geringen Teilen einen Masterplan der Macher gab, dass dieser (wenn überhaupt vorhanden) zahllose Modifikationen erfuhr, auf Wunsch der Seher und Fans stetig angepasst und verändert wurde. Aber grundsätzliche Plotthemen wurden im Finale konsequent zu Ende geführt. Ob man die Sicht der Macher, die klare Präferenz des Faith gegenüber der Science nun mag, außen vorgelassen.

Was ist die Insel?

Überraschenderweise wurde ausgerechnet diese Frage in der letzten Folge gelöst. Die Frage, von der die Macher behaupteten, sie würde nicht beantwortet werden, die Frage, deren ‚vermeintliche’ Auflösung von Spiegel Online als unbefriedigend gebrandmarkt wurde. Viele, die die endgültigen Antworten auf diese Fragen als blödsinnig und unscharf abtun, verweisen dabei irritierenderweise auf die Folge „across the sea“, in der sich Mother zu dem Licht im Innern der Insel äußerte. Dabei ist es gerade die letzte Folge, die nicht nur mit dem Zaunfahl winkt, sondern den Zuschauer auch gleich mit der Nase draufstoßt: das Licht der Insel erhält nicht das Gute in der Welt sondern es ist der Hort einer gewissen Unendlichkeit, es ist das Zentrum dessen, was die Christen als Himmel, die Buddhisten als Nirwana bezeichnen. Wenn Jack und die anderen Losties in der letzten Einstellung ihrem Tod gewahr werden, wenn sie erkennen, dass sie weitergehen können, durchflutet das selbe Licht den Innenraum der Kirche in der sie sich wieder gefunden haben. Das Licht ist das Jenseits – wie auch immer dieses aussieht – und die Insel somit eine Art Wachposten des Jenseits, für manche vielleicht auch eine Art Vorhölle, für andere wiederum eine Art Vorhimmel, aber auf jeden Fall eine Brücke zwischen den Welten.

Heißt das, dass die Losties alle tot, bei dem Flugzeugabsturz gestorben sind?

Nein! In der Mythologie von LOST befindet sich diese Brücke in unserer Welt. Die Abgestürzten haben den Flugzeugabsturz überlebt, sind aber auf dieser Schwelle gelandet, ähnlich wie dort auch einst die Others und Dharma gelandet sind, bzw. diese bewusst gesucht haben.

Ist das eine stimmige Erklärung für die Mysterien?

Für viele jedenfalls. Auf der Insel liegen Leben und Tod so dicht beieinander wie nirgendwo sonst auf dieser Welt. Daher sterben auch Schwangere. Geburt und Sterben sind an diesem Ort eng verknüpft. Daher kommt es auch immer wieder zu Erscheinungen zwischen den Welten. Kate sieht das Pferd, dass einst ihre Freiheit rettete, die Whispers der Toten sind hier besonders stark zu hören, Geister irren umher… Ebenso liefert die Insel Einblicke in ein mögliches Leben nach dem Tod. Wie schließlich in der alternativen Zeitlinie kann Locke auf der Insel wieder laufen, ein Geschenk, dass ihm die Ewigkeit gewährt. Ebenso kann er in seiner Schwitzhütte mit einem Toten – Boone – reden. Ebenso landet sein Vater Anthony Cooper – nach einem tödlichen (?) Autounfall – auf der Insel und wird mit den Sünden seiner Vergangenheit konfrontiert und schließlich von diesen, in Formen von Sawyer, gerichtet. Daher sieht Desmond nach drehen des Failsafekeys sein Leben in Sekundenbruchteilen ablaufen. „Flashes before your eyes“ eben. Er hat direkt Kontakt mit der jenseitigen Energie und macht dabei eine Nahtodeserfahrung durch, ohne dabei zu sterben. Daher ist die Insel losgelöst von der Zeit. In der Unendlichkeit fließen Vergangenheit und Zukunft ineinander. Das Drehen des Donkeywheels lässt die Insel kurzfristig nicht nur aus den räumlichen sondern ebenso zeitlichen Fugen geraten: Da die Lichtenergie freigesetzt wird, tritt auch dieser kurze Moment der Unendlichkeit in Kraft, der die Jahrzehnte und Jahrhunderte wild umherspringen lässt. Von der Unendlichkeit haben auch Jacob, die Mutter, der Man in Black und Richard jeweils mit unterschiedlichem Ergebnis gekostet. Richard wurde unsterblich, Der Man in Black wurde zu Smokey, vielleicht da er voll Zorn und Gram zu dem Licht gestoßen wurde. Auch er hatte wie Desmond direkten Kontakt mit dem Licht. Aber seine Version des kurzfristigen Jenseits war eine Art Vorhölle, die ihn an die Insel kettete, die er so sehr verlassen wollte und die ihn seiner körperlichen Gestalt beraubte. Jacob und Mother wiederum wurden in irgendeiner Form erleuchtet, sahen klarer, wie ihre Aufgabe aussah, Jacob bekam sogar die Gabe, die Insel verlassen zu können, um seine potentiellen Nachfolger zu besuchen.

Welche Rolle spielen Jacob und sein Bruder?

Jacob verfolgt eine andere Politik als seine Mutter. Er möchte die Insel besiedeln, ausgewählte Menschen an den Freuden und Besonderheiten des Vorjenseits teilhaben lassen. Er glaubt an das Gute im Menschen und will seinem Bruder beweisen, dass dies so stark ist, dass die Menschen in Kontakt mit dem Jenseits kommen können, ohne dieses auszubeuten. Sein Bruder dagegen glaubt, spätestens nachdem er die Hölle erlebt hat, nur noch an das Schlechte. Er verachtet Jacob zutiefst, sieht diesen wahrscheinlich tatsächlich sogar als die Reinkarnation des Teufels an, der für sein Leiden auf der Insel verantwortlich ist. Er möchte ihn töten und die Hölle, in der er lebt, vernichten. Er möchte zurück ins Leben. Jacob weiß, dass dies unmöglich geschehen darf, da der Namenlose in Gestalt von Smokey eine große Gefahr für die gesamte Menschheit darstellt. Fortan ist es nicht nur seine Aufgabe das Licht der Insel, die Unendlichkeit, zu schützen, sondern ebenso Smokey an der Flucht zu hindern. Smokey will Jacob töten und sieht, als dieser nach einem Nachfolger sucht, endlich seine Chance gekommen, mit seiner traurigen Existenz als Ceberus, als Höllenhund abzuschließen. Er schmiedet einen Plan, wie er wieder menschlich werden und Jacob loswerden kann…

Was sind das für Regeln zwischen den beiden?

Die beiden haben in all den Jahren gelernt, dass die Insel eine Art Vorjenseits darstellt, das ihnen eine Form von Unsterblichkeit gegeben hat. Daher können sie sich nicht einfach töten. Sie sind durch die Konfrontation mit der Unendlichkeit – Jacob durch den Trank an der Quelle, Smokey durch den Sturz in das Licht – so stark miteinander verbunden, dass sie sich gegenseitig nichts anhaben können. Aber es gibt Loopholes, und das sind primär die Menschen, die die Insel bevölkern. Smokey muss also einen Menschen dazu bringen Jacob das Leben zu nehmen. Ein Unterfangen, dass sich als gar nicht so einfach herausstellt.

Was sind das für Menschen, die die Insel bevölkern?

Beginnen wir mit den Hostiles. Jacob lädt Menschen auf die Insel ein, tut dies aber freilich auf unorthodoxe Weise. So gelangt Richard als erster Hostile seit unzähligen Jahren auf die Insel, schließt sich Jacob an – nachdem dieser ihm ewiges Leben schenkt – und beginnt im Auftrag Jacobs die Insel mit auserwählten Menschen zu bevölkern. Diese erhalten immer wieder Listen von Jacob mit auserwählten Namen von besonderen Menschen, die es wert sind, auf der Insel zu leben. Es sind Menschen des Glaubens, die die Schönheit der Insel genießen, wissen wie und wo sie sich vor Smokey schützen können, die natürlich im Dschungel leben und die Insel nicht ausbeuten wollen. Im Laufe der Zeit entwickeln sie – vielleicht von sich aus, vielleicht durch Jacob initiiert – die Aufgabe, die Insel vor Eindringlingen zu beschützen. Denn, es beginnt das 19. und 20. Jahrhundert, das Zeitalter der Wissenschaft und Technik. Die Erde wird immer weiter erschlossen, die philosophische Säkularisierung treibt voran, die Naturwissenschaften und der Forscherdrang dominieren das Treiben der Menschen und das Geheimnis der Insel wird somit immer fragiler. Sprich: Die Men of Science, die Menschen der Wissenschaft beginnen die Men of Faith, die Menschen des Glaubens abzulösen. So gelangen die amerikanischen Militärs auf die Insel, die aber schnell zurückgeschlagen werden können. Heikler wird es da schon, als Dharma auf den Plan tritt. Diese verkörpern in ihrem ungebundenen Forscherdrang die größte Gefahr für die Insel. Sie bohren nach der Quelle der Unendlichkeit, sie experimentieren mit der zeitlichen Ungebundenheit der Insel, mit den metaphysischen und spirituellen Kräften die dort vorherrschen und beim Incident gelingt es ihnen beinahe die Insel auszulöschen, die Unendlichkeit zum Ausbruch zu bringen und die Insel zu zerstören. Daher müssen sie auch schließlich sterben. Allerdings übernimmt wieder ein Man of Science das Zepter der Macht nachdem sie ausgelöscht wurden: Benjamin Linus. Auch er untergräbt den Glauben, gründet Mittellos, nutzt die Kräfte der Insel, um umherzureisen, um an Reichtum und Macht zu gelangen und forscht unverblümt weiter so wie Dharma vor ihm. Daher zeigt sich Jacob ihm nie, lässt ihm nur weiter stoisch Listen zukommen, daher erkrank Ben auch schließlich an einem (beinahe tödlichen) Tumor… und das ist der Moment, an dem Jacob wohl einsieht, dass es Zeit ist, seine Aufgabe an jemand Anderen weiterzugeben. Die Arbeit Dharmas, der Incident, der Beginn Benjamins Herrschaft markieren Wegfeiler, an denen Jacob beginnt Candidates für seine Nachfolge auszuwählen. Er reist – wie auch immer – hinaus in die Welt und sucht geeignete Nachfolger: Zuerst wählt er Kate und Sawyer, Kinder die bereits das Schreckliche in der Welt gesehen haben, die bereit wären loszulassen, später dann Jack, Sayid, Hurley, Locke. Die eigentliche Suche nach dem Nachfolger hat begonnen.

Aber welche Rolle spielt Desmond?

Zuerst ist Desmond nur ein einfacher Mensch, der – entweder durch Jacob oder einen Unfall – auf die Insel gelangt. Dann jedoch wird er zu einer der wichtigsten Figuren in dem Spiel/Kampf zwischen Jacob und seinem Bruder. Desmond sitzt im Hatch direkt an der Quelle des Insellichts, hat somit Einfluss auf dessen Kraft und Existenz. Im Gegensatz zu Kelvin, der in einer Dharmatradition steht, ist Des ein Mann des Glaubens, der seine Aufgabe im Hatch gewissenhaft ausführt. Den direkten Einflüssen der Quelle ausgesetzt wird er dadurch vom „Schicksal“, von den Kräften der Insel so gelenkt, dass er schließlich für den Absturz von Oceanic 815 verantwortlich ist. Aber sein wahres Special-Sein beginnt erst mit dem Drehen des Failsafe-Keys. Er kommt in Kontakt mit der anderen Seite, blickt in die Ewigkeit und sieht fortan sein Leben – auch sein Zukünftiges – immer wieder vor seinem geistigen Auge ablaufen. Da er in die Ewigkeit geblickt und diesen Blick überstanden hat, ist er besonders, losgelöst von der Zeit. Daher muss Widmore ihn zurück zur Insel bringen, ihn erneut der Energie aussetzen. Denn, in diesem Moment sieht Desmond nicht nur sein Leben vor dem geistigen Auge ablaufen, er blickt noch tiefer hinein in das Licht der Insel. Er sieht für einen kurzen Moment das Vorjenseits, das, was wir die gesamte sechste Staffel hindurch für eine alternative Realität hielten. Er sieht dies und weiß dadurch auch wie wertvoll es ist, wie es vor Smokey geschützt werden kann und muss. Ironischerweise muss es kurzfristig „ausgeschaltet“ werden, damit Smokey getötet werden kann. Durch ein kurzes Aussetzen der Unendlichkeit verliert die Insel ihre Kraft, Smokey verliert seine Unsterblichkeit, und der Auserwählte für diese Aufgabe, Jack, kann Smokey töten. Danach kann das Licht wieder erstrahlen, eine Aufgabe, die Jack ebenfalls übernimmt, dabei direkt in das Licht eintaucht und schließlich stirbt, jedoch nicht ohne zuvor einen beglückenden Blick in das Jenseits geworfen zu haben.

Apropos Desmond: Was hat es mit den verfluchten Zahlen auf sich?

Wohl eines der heißdiskutiertesten Myterien im Laufe der Serie und für viele unbefriedigend bis überhaupt nicht gelöst. In diesem Theoriegebäude kann zumindest etwas Licht ins mathematische Dunkel gebracht werden. Jacob hat die Zahlen genutzt, um seine Nachfolgerkandidaten durchzunumerieren. Smokey selbst erklärt dies damit, dass Jacob ein Faible für Zahlen hatte. Natürlich äußerst unbefriedigend, immerhin haben die Zahlen uns so lange begleitet. Fest steht jedenfalls: Die Zahlen markieren unter anderem die möglichen Kandidaten zum Schutze der Unendlichkeit, der ewigen Ruhe, dem Leben nach dem Tod. Dadurch sind die Zahlen eng mit dieser metaphysischen Entität verknüpft. Ähnlich wie Desmond durch den Kontakt mit dem Licht special wurde, sind auch die Zahlen durch den Kontakt mit der Afterlife-Kraft besonders geworden. Oder anders ausgedrückt: Sie stehen in direkter Verbindung mit dem Tod. Daher sind sie auch der folgerichtige Code, um die Unendlichkeit, die helle Energie auf der Insel geschützt zu halten. Desmond gibt eben genau jene Zahlen ein, um die unbeschreibliche Energie, die sich im Innern der Insel befindet in Schach zu halten. Der Code hat durch den Kontakt mit der Insel ein Eigenleben, eigene Kräfte entwickelt und diese Kräfte strahlen von der Insel auch in die Außenwelt. Die Zahlen bringen den Tod zu dem, der sie benutzt. Hurley, der sie leichtsinnig (und ahnungslos) eingesetzt hat, trägt fortan den Fluch der Zahlen mit sich herum, ebenso wie Lenny. Die Zahlen sind quasi die Mathematisierung der Brücke zwischen den Ebenen. Sie sind eine Art Relikt der Insel.

Aber bei LOST standen doch immer so viele andere Charaktere im Mittelpunkt?

Richtig. LOST erzählt die Geschichte von Menschen, die mit dem Tod und der Unendlichkeit konfrontiert werden. Gerade im Hinblick darauf ergibt die Erzählstruktur der ersten drei Staffeln einen unheimlichen Sinn. Die zahllosen Charaktere werden mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, ihren Lügen, ihren Fehlern. Sie erhalten die Möglichkeit mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, ihre Fehler zu überwinden, sich zu besseren Menschen zu entwickeln. Daher ist die Insel für alle diese gebrochenen Charaktere ein Geschenk: Sawyer übernimmt Verantwortung für seine Taten, wird vom Betrüger zu einem Menschen, der sich um andere kümmert, Jack überwindet seine Daddy-Issues, lernt loszulassen, Kate hört auf zu fliehen und übernimmt Verantwortung für ein Kind, Sayid rettet in einer Selbstaufopferung die Leben seiner Freunde, Sun und Jin finden wieder zueinander, nachdem sie kurz vor der Trennung standen, Charlie besiegt seine Abhängigkeit und übernimmt zum ersten Mal in seinem Leben Verantwortung für andere… Zu Beginn der Serie sehen wir zahllose gebrochene, verlorene Menschen. Am Ende haben diese ihren Weg gefunden, Frieden mit sich und der Welt geschlossen. Sie wurden auf der Insel geprüft, von dieser belehrt, mit ihrem Leben konfrontiert… und sie haben die Ewigkeit gewonnen.

8 Gedanken zu „Das Ende von LOST – Ein Interpretationsversuch“

  1. Ich fand das Ende ebenfalls eigentlich sehr gut, allerdings fand ich den Rest der 6. Staffel ziemlich schlecht. Diese Sache mit dem Tempel, den “zombiefizierten” Sayid und Claire. Apropos, was ist für dich eigentlich diese “Krankheit”, welche die Franzosen damals infizierte? Und was ist mit dem MIB? Meiner Meinung nach ist er eigentlich nicht böse, sondern sein Handeln verständlich. Er will die Insel verlassen, weil er da nicht hingehört und er tötet die Mörderin seiner Mutter, alles nachvollziehbar und keinesfalls böse. Jacob hingegen tötet seinen eigenen Bruder. Und was ist die Mother? Ein Mensch kann sie ja kaum sein, immerhin löscht sie im Alleingang ein ganzes Dorf aus.

  2. Wirklich schöne Interpretation, ergibt auch viel Sinn! :)
    Was war das für ein Video im Anhang? Das ist leider gelöscht :/

  3. Apropos Desmond: Was hat es mit den verfluchten Zahlen auf sich?

    Die Zahlen sind doch in dem Leuchtturm. Als er sich die Kandidaten rausgesucht hat, hat er sie nach Priorität angeordnet :-)

  4. Danke für diese wirklich ausführliche mögliche Erklärung… find ich wirklich sehr gut gelungen und hat sehr zu meinem Verständnis beigetragen

  5. Zum Teil gute Interpretation, zum Teil aber auch unbefriedigend. Bleiben immer noch ein paar Fragen offen. Dieses peinliche Denglisch hätten Sie besser weglassen sollen.

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