
Schöner Film, tolle Musik. Hier nun der 500 Days Soundtrack
Highlight dürfte wohl “There Goes The Fear” von den Doves sein:
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Schöner Film, tolle Musik. Hier nun der 500 Days Soundtrack
Highlight dürfte wohl “There Goes The Fear” von den Doves sein:
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Das ist keine Liebesgeschichte und es geht lediglich um einen Mann und eine Frau, die den gleichen Musikgeschmack und den gleichen Humor haben, aber dabei doch nicht verliebt sind – irgendwie . Klingt komisch, ist es aber nur teilweise. Marc Webb`s Film „500 Days of Summer“ ist mal wieder einer der Filme, bei dem man die alten Hornsby Bücher ausgraben möchte und sich obendrein fragt, warum man die durchweg genialen Belle & Sebastian so lange im Regal hat verstauben lassen. [Weiterlesen…]
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Manche Filme muss man einfach nett finden. Da kann man noch so sehr einen auf überpeniblen Chefkritiker machen, bei solchen Filmen setzt man im Endeffekt einfach die Scheuklappen auf – und das gerne. Wer dieses Bekenntnis in einer Rezension nun für einen Offenbarungseid hält, der hat sicher recht, aber der hat sicher auch „Away we go“ noch nicht gesehen. Eigentlich könnte man „Away we go“ im Duden nämlich gleich bei „nett“ als Synonym listen. [Weiterlesen…]
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Wer nicht unbedingt Geld für eine Musik DVD ausgeben möchte oder einfach nicht die Möglichkeit hatte, bei einem legendären Konzert seiner Band dabei gewesen zu sein, hat nun die Möglichkeit, dies auf Youtube nachzuholen.
Meeting People is Easy
Meeting People is Easy hat zwar schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel, ist aber nichtsdestotrotz ein interessanter und eigenwilliger Einblick in die Zeit der O.K. Computer Phase der größten britischen Band der letzten 20 Jahre. [Weiterlesen…]
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(c) by Sun Hums
Für die Seite Popcultures.de hatte ich die Möglichkeit John Famiglietti von der neuen Indiehoffung Health zu interviewen…
Ich habe Euch auf dem Pukkelpop Festival gesehen. Ihr schient alle sehr angespannt zu sein, gar eine Menge Wut zu unterdrücken. Gegen was richtet sich Euer Ärger, habt Ihr da was spezielles im Sinn?
John: Wir waren aufgebracht wegen ein paar technischer Belange (unser Equipment ging zum Teil kaputt), was uns defintiv am meisten an die Decke treibt.
Diverse Blogs bündeln zurzeit ihre Aufmerksamkeit in Richtung “The Smell”. Befürchtet Ihr, eines Tages das gleiche Schicksal wie die Szene aus Seattle erleiden zu müssen?
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Wie fürchterlich Coverversionen sein können wissen wir nicht seit erst grauenhaften Remixen von zurecht unbekannten Proll DJ´s und geistig unzurechnungsfähigen Schlagersängern. Das nebenbei auch was Gutes herauskommt wenn aufregende Newcomer sich eh schon grandiosen Orginalen annehmen vergisst man allzu leicht. Die momentan schwer angesagten Girls übernehmen das wunderschön traurige “True Love will find you in the End” von Daniel Johnston, den wir ja auf dieser Seite bereits erwähnten, während die Rotzlöffel von The Soft Pack den filligran charmanten Popmusikern von Phoenix das Rocken beibringen. Vor allem The Soft Pack sollte man im Auge behandeln, da hier das nächste grosse Ding aus der Blogosspähre nur darauf wartet gezündet zu werden.
Girls – True Love Will Find You In The End
The Soft Pack – Fences (Phoenix Cover)
Phoenix bieten übrigens auf ihrem Blog noch mehr gelungene Remixe an, unter anderem von Animal Collective und Devendra Banhardt:
http://wearephoenix.com/journal/index.php?s=remix
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Eigentlich war die Musik von Richard Melville Hall seit einiger Zeit nur noch bessere Lounge-Musik für Brettspielabende von 30 jährigen FDP Wählern, aber seit dem letzten Album “Wait for me” geht die Formkurve wieder nach oben. [Weiterlesen…]
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Mal ehrlich, liebe weibliche Kolleginnen auf dieser Welt, wollten wir nicht immer schon verstehen, wie sie ticken, die Männer? Harte Kerle, weiche Heulsusen, Autonarr oder Fußballfan, Machogehabe und Schwanzsteuerung – wer blickt da schon durch? Gut also, dass sich Simon Verhoeven mit seinem neuen Film „Männerherzen“ daran macht, dem Mysterium Mann ein wenig näher zu kommen. [Weiterlesen…]
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Dass die Band um Jim Adkins nun zu dem Mann zurückkehrt, der mit „Clarity“ und „Bleed American“ die zwei Perlen der Bandgeschichte schlechthin produzierte, ist ein mehr als nachvollziehbarer Schritt und war eigentlich zu erwarten. Viel zu überladen war das letzte Studioalbum „Chase This Light“, viel zu sehr musste die für „Jimmy Eat World“ so typische Zerbrechlichkeit der Lieder einer zuckrigen Matschproduktion weichen, die das Album phasenweise wie das Erstlingswerk einer 0815-Highschool Band erscheinen ließ. So war irgendwie klar, dass die Zusammenarbeit mit Produzentenlegende Butch Vig keine Fortsetzung finden würde. [Weiterlesen…]
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Was gilt der Pionier im eigenem Lande? Im Falle von Kraftwerk leider immer noch zu wenig, auch wenn im Zuge des Minimal Electro Hype auch die Düsseldorfer Electro Pioniere wieder mehr in den Fokus rücken und Bands wie Radiohead und Coldplay, die sich für “Talk” bei “Computerliebe” bedient haben, nicht müde werden zu betonen, wie sehr sie Ralf Hütter und Co veehren und was für einen großen Einfluss diese auf ihre Musik hatten. Selbst zu den Post Punk Heroen Joy Divison lässt sich die lange Reihe der glühenden Verehrer zurück verfolgen. Da Kraftwerk nun auch schon seit fast 30 Jahren am Netz sind, kommt nun auch für die Spätgeborenen die Chance, einen Einblick in die bahnbrechende Discographie der Band zu bekommen. [Weiterlesen…]
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Bildmaterial von www.ghvc-shop.de
Während die „Weakerthans“ munter weiter in Kanada und den USA touren, kann man hierzulande immerhin bald den Sänger und Songwriter der Band live bewundern. John K. Samson wirbt nämlich mit einigen Auftritten für sein neues Solo-Projekt. Die erste Single „City Route 85“ wird als Seven-Inch (und als Download) ab Ende Oktober erhältlich sein und wird sich thematisch mit der als „Portage Avenue“ bekannten Route 85 in Samsons Heimatsstadt Winnipeg auseinandersetzen. Da es wohl noch längere Zeit dauert, bis wir neues Studiomaterial der „Weakerthans“ zu hören bekommen, sollten sich alle Freunde der Songwriter-Künste Samsons die Tourdaten vormerken:
11.11.2009 Düsseldorf (Zakk)
12.11.2009 Münster (Sputnikhalle Café)
13.11.2009 Frankfurt (Yellowstage)
14.11.2009 Stuttgart (1210)
15.11.2009 München (Orangehouse)
16.11.2009 CH-Zürich (Hafenkneipe)
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Liebe Mandy, Sandy (evtl. auch Cindy), es freut mich außerordentlich, dass Du über die Sucheinträge „Bill Kaulitz Handynummer“, „Toms süßer Knackarsch“ oder „Gregors neue Freundin“ den Weg zu unserem Blog gefunden hast. Ich hoffe, Du bist uns dann auch nicht böse, wenn die Erwachsenen hier lieber unter sich bleiben wollen und sich mit größtmöglicher Objektivität an einer Rezension zu dem neuem Album von Tokio Hotel versuchen wollen.
Bevor Du nun „Scheiß Erwachsene“ durch die Zahnspange zischst, möchte ich Dich darauf hinweißen, dass hier weder ein homophober Verriss noch das übliche Indiegebashe auf unterstem Niveau stattfindet. Sollte dir sogar der Begriff Rezension durchaus geläufig sein, darfst du auch gerne weiterlesen. [Weiterlesen…]
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Da in unserer Blogstatistik immer wieder der Begriff “Louise Hires a Contract Killer Soundtrack” auftaucht, habe ich mich auf die Suche nach selbigen gemacht und bin auf der wie immer gut informierten Seite IMDB fündig geworden.
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